25.06. - 02.07.2021
Ökumenische Pilgerreise ins Baltikum - verschoben auf 2022

Reisebeschreibung

Die Reise ist aufgrund der Corona-Lage für 2021 abgesagt und soll 2022 nachgeholt werden. Als neuer Termin ist vorgesehen: 24.06.-01.07.2022.

Entdecken Sie mit uns die baltischen Staaten Litauen und Lettland in ihrer Vielfalt und Schönheit.

Diese Reise führen wir in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Gemeindeblatt durch.

1.Tag: Freitag, 25. Juni

Linienflug voraussichtlich um 8.30 h mit Lufthansa von Stuttgart über Frankfurt nach Vilnius (Ankunft 13.20h), der ersten Station der Reise. Abendessen und Übernachtung in Vilnius.

2. Tag: Samstag, 26. Juni

Nach dem Frühstück erwartet Sie eine Besichtigung der Altstadt von Vilnius. Die Hauptstadt Litauens überrascht durch die Fülle und Vielfalt ihrer Sehenswürdigkeiten. Zu den schönsten Baudenkmälern gehören die Peter-und-Paul-Kirche sowie das Meisterwerk der Spätgotik der Heiligen Anna. Außerdem besichtigen Sie u. a. die alte Universität und die St. Stanislaw-Kathedrale.

Sie erleben auch das Bild „Barmherziger Jesus“, das Jesus Christus nach der Beschreibung der heiligen Faustyna Kowalska (1905–1938) darstellt. Es ist weltweit in ungezählten Kopien und Reproduktionen verbreitet. Abendessen mit einer Folkloreunterhaltung. Übernachtung in Vilnius

3. Tag: Sonntag, 27. Juni

Fahrt Richtung Klaipeda, unterwegs Besuch von Trakai, berühmt für seine imposante, gotische Wasserburg, die über 2 Holzbrücken zu erreichen ist. Im historischen Burgmuseum gibt es eine Ausstellung zur Geschichte Litauens und über die heutzutage kleinste Volksgruppe des Landes, die Karäer.

Kleiner Imbiss in einem karäischen Restaurant.

Weiterfahrt nach Kaunas, dort ausführliche Stadtführung. U.a. sehen Sie das Priesterseminar, den Dom, das ehemalige Rathaus und die alte Vytautas-Kirche. Ankunft in Klaipeda, Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Montag, 28. Juni

Kurzer Altstadtrundgang in Klaipeda. Die Hafenstadt erlangte Bedeutung nicht nur als das “Tor zur See”, sondern auch durch die historische Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, dem Schauspielhaus, Brunnen u.v.m.. Abfahrt zur Kurischen Nehrung. Während eines geführten Streifzugs durch das idyllische Fischerdorf Nida (deutsch: Nidden) werden romantische Fischerhäuser, die größte Wanderdüne - die sogenannte Litauische Sahara-, die evang.-lutherische Kirche mit dem alten Friedhof besichtigt. Besuch im Thomas-Mann-Haus, wo der Nobelpreisträger einige Sommer verbrachte. Mittagsimbiss in Nida am Haff an einer Fisch-Räucherei.

Anschließend Schifffahrt auf dem Kurischen Haff. Vom Schiff aus kann man die atemberaubenden Sanddünen bewundern. Rückfahrt nach Klaipeda, Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Dienstag, 29. Juni

Abfahrt Richtung Lettland, anschließend Besuch des Berges der Kreuze nahe Siauliai. Der mit Tausenden von Kreuzen aus allen Materialien bedeckte Hügel ist ein nationaler Wallfahrtsort und von hohem symbolischen Wert. Hier fand das größte Treffen mit Papst Johannes Paul II  während seiner oberhirtlichen Reise 1993 durch Litauen statt.

Hinter der litauisch-lettischen Grenze die weitere Attraktion: das Schloss Rundale, das sich der Herzog von Kurland im 18. Jh. bauen ließ. Es ist das größte und vollkommenste Barockensemble in Lettland.

Im ruhigen Landgut von Zemgale entstand das „Versailles von Kurzeme“, das an Bedeutung weit über die Grenzen von Zemgale und Lettland hinaus gewonnen hat.

Weiterfahrt nach Riga, Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Mittwoch, 30. Juni

Am Morgen ausführliche Stadtführung in der Hauptstadt Lettlands - Riga. Die an den Ufern der Daugava gelegene Stadt bietet eine Altstadt mit romantischen Handwerkergässchen, der St. Petrus-Kirche mit ihrem 120 m hohen Turm und viele Sehenswürdigkeiten mehr.

Mittags Orgelkonzert im Rigaer Dom, der im Jahre 1211 erbaut wurde und die größte baltische Kirche ist. Er ist die Kathedrale des Erzbischofs der evangelisch- lutherischen Kirche Lettlands und einer der hervorragendsten Konzertsäle der Welt, für seine herrliche Orgel bekannt. Abendessen und Übernachtung in Riga.

7. Tag: Donnerstag, 01. Juli

Ausflug zum Nationalpark Gauja, ins Herz des Nationalparks Sigulda. Besuch der Ruine der Ordensburg und der Bischofsburg Turaida. Das weite Territorium des Museumsreservats Turaida ist reich an Denkmälern der Archäologie, Architektur, Geschichte und Kunst.

Der größte Stolz des Parks sind die prachtvollen Sandsteinfreilegungen, Gesteine, Felsen und Höhlen. Besuch der Sandsteinhöhle von Gutmann, der größten Grotte in den baltischen Ländern.

Unterwegs Mittagessen in einem lettischen Bauernhof. Genießen Sie herzliche Gastfreundschaft und das "Landleben" mit allen Sinnen! (im Rahmen der HP, statt dem letzten Abendessen in Riga)

Übernachtung in Riga.

8. Tag: Freitag, 02. Juli

Die Zeit vor dem Rückflug steht zur freien Verfügung. Transfer zum Flughafen. Rückflug um 13.40 h nach Frankfurt, von dort mit dem Zug nach Stuttgart. Ankunft hier voraussichtlich 18.08 Uhr.

Unterkunft, Leistungen und Preise

Unsere Leistungen für Sie:

  • Linienflug mit Lufthansa Stuttgart-Frankfurt-Vilnius und Riga-Frankfurt, dann mit dem Zug nach Stuttgart
  • 7 Übernachtungen in Mittelklassehotels
  • 6 Abendessen im Hotel oder in landestypischen Restaurants
  • 3x Mittagsimbiss
  • Eintrittsgelder, Bootsfahrt in Nida, Führungen etc., wie im Programm beschrieben
  • Rundreise im komfortablen Reisebus
  • City-Tax in Vilnius
  • Trinkgelder

Preis:

  • pro Person im DZ:1530,00 Euro
  • EZ-Zuschlag:250,00 Euro
 

Verbindliche Anmeldung

Ökumenische Pilgerreise ins Baltikum - verschoben auf 2022, 25.06. - 02.07.2021

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Pilger- /Reiseleitung

Msgr. Herbert Schmucker (c) privat
Pfarrer Karl Kleinknecht (c) privat

Geistliche Leitung:

Katholisch: Msgr. Herbert Schmucker war lange Jahre Sprecher des Priesterrates unserer Diözese. Bis Juli 2013 war er Pfarrer der Seelsorgeeinheit St. Fidelis - St. Maria in Stuttgart. Er lebt jetzt im Ruhestand in Bad Cannstatt. Seit dem Jahre 2000 initiierte und leitete er diverse Gemeindereisen. Er begleitet in diesem Jahr die Wallfahrt nach Altötting sowie ins Baltikum.

Evangelisch: Dr. Karl Theodor Kleinknecht hat als langjähriger Pfarrer an der Tübinger Stiftskiche stets Wert auf ökumenische Offenheit gelegt. Seit 2015 im Ruhestand, freut er sich über die Einladung, auch dieses Jahr wieder den evangelischen Part der geistlichen Begleitung auf einer ökumenischen Pilgerreise übernehmen zu dürfen.

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